Oberlausitz-Bilder Sehenswertes Tag der Sachsen
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Rollende Streckenversorgung
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Fanfarenzug Hoyerswerda
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Glaskalfaktor & Weisswass
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Spielmannszug Radeberg
Rund 280.000 Gäste kamen zum 14. „Tag der Sachsen” nach Weißwasser. Einer der Höhepunkte war der von ca. 6000 Teilnehmern gestaltete große Festumzug am Sonntag.
Weißwasser liegt in der reizvollen Teich- und Heidelandschaft der Niederschlesischen Oberlausitz und bietet einen guten Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere Umgebung.

Beliebte Nahziele sind z.B. die Jahnteiche, der Braunsteich oder der Halbendorfer See. Mit der Waldeisenbahn gelangt man auf ganz romantische Weise zum Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau oder nach Kromlau in den Rhododendrenpark.
Der südwestlich von Weißwasser gelegene Braunkohlentagebau wirkt zwar auf den ersten Blick etwas bedrohlich, bietet aber auch Interessantes. An mehreren Aussichtspunkten kann man sich einen guten Überblick über das Tagebaugebiet verschaffen. Im Findlingspark des nahegelegen Nochten ist zu besichtigen, was während der Eiszeit so alles zu uns befördert wurde.
Wer sich für die Sorbische Kultur interessiert, sollte die Orte Schleife und Rohne besuchen.
Glasklar - so der Slogan von Weißwasser, soll an die Kompetenz und Tradition auf dem Gebiet der Glasherstellung hinweisen. Die Stadt stellte in der Vergangenheit einen wichtigen Standort der Glasindustrie dar. Nach der politischen Wende der ehemaligen DDR brach die Glasindustrie in Weißwasser völlig zusammen. Während es Ende der 80er Jahre noch ca.5500 Beschäftigte in der Glasindustrie gab, sind es heute nur noch etwa 500.
Die 20.298 Einwohner (Stat. Landesamt 31.12.2007) zählende Große Kreisstadt Weißwasser gehört zum Landkreis Görlitz.
letzte Aktualisierung: 07.09.2010
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