Oberlausitz-Bilder Landkreis Görlitz Stadt Rothenburg/OL
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Stadtansicht: Ostseite Markt
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Stadtansicht Rothenburg
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Rothenburg Bahnhofsstraße
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Stadtpark Rothenburg
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Wasserscheide bei Geheege
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Landschaft in der Neißeaue
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Wasserturm in Uhsmannsdorf
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Neißewehr bei Steinbach
Die Stadt liegt in der reizvollen Auenlandschaft der Neiße, unmittelbar an der polnischen Grenze und ist im Norden, Westen und Süden weiträumig von ausgedehnten Waldflächen umgeben.

Wenn man mit dem Fahrrad auf dem Oder-Neiße-Radweg unterwegs ist, kann man diese schöne Landschaft ausgiebig kennen lernen.
Rothenburg wurde 1268 erstmalig urkundlich erwähnt. Im Lauf der Geschichte hatten 13 verheerende Brände die Stadt arg gebeutelt. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses von 1815 und der damit verbundenen Teilung der Oberlausitz, fiel Rothenburg an Preußen. Bis 1945 war Rothenburg Kreisstadt des flächenmäßig größten Kreises im preußischen Schlesien.
Heute hat Rothenburg 5.909 Einwohner (Stat. Landesamt Sachsen 31.12.2002) und gehört zum Landkreis Görlitz. Eingemeindet wurden die Orte: Steinbach, Lodenau, Neusorge, Bremenhain, Dunkelhäuser, Geheege, Nieder-Neundorf und Uhsmannsdorf.
Wirtschaftliche Schwerpunkte sind Handwerk und Dienstleistung. Traditionell sind das Diakonische Werk (Martinshof) und die Orthopädische Klinik (Martin-Ulbrich-Haus) ein wichtiger Faktor.
In unmittelbarer Nähe der Stadt liegt der Verkehrslandeplatz Rothenburg /Görlitz.
letzte Aktualisierung: 07.09.2010
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