Oberlausitz-Bilder.de

Kontakt

Oberlausitz-Bilder  Landkreis Bautzen  Stadt Hoyerswerda

Bilder  8   12   16 

Seite:  1   2 

Seite 1 von 2, Bild 1 bis 12 von 16 Bildern

1 IMG_6648k
Brunnen mit sorbischen Paar
Brunnen mit sorbischen Paar

2 IMG_6663k
Rathaus
Rathaus

3 IMG_6669k
Häuser an der Alten Elster
Häuser an der Alten Elster

4 IMG_6672ka
Häuser der Langestraße
Häuser der Langestraße

5 IMG_6680ka
ehemalige Handwerkeransiedlung
ehemalige Handwerkeransiedlung

6 IMG_6702k
Johanneskirche
Johanneskirche

7 IMG_6709k
Bronzeplastik „Trompeter”
Bronzeplastik „Trompeter”

8 IMG_6710k
Schloss Hoyerswerda
Schloss Hoyerswerda

9 IMG_6731k
Albert-Einstein-Straße
Albert-Einstein-Straße

10 IMG_6734k
Kontraste
Kontraste

11 IMG_6737k
Sanierter Wohnblock
Sanierter Wohnblock

12 IMG_6748k
Hochhäuser Bautzener Allee
Hochhäuser Bautzener Allee

Hoyerswerda

Die kreisfreie Stadt Hoyerswerda

Hoyerswerda wurde erstmals 1268 in einer Oberlausitzer Teilungsurkunde erwähnt.
1423 erhielt das damalige „Hoeßward” das Stadtrecht.

Lage der kreisfreien Stadt Hoyerswerda
Die Namensherkunft von „Hoyerswerda” ist nicht ganz eindeutig belegt. Es könnte sich um einen Namensbezug zu „Hoyer von Friedberg” handeln, der im 13. Jahrhundert Besitzer der Burg Hoyerswerda war. Der zweite Wortteil (werda) ähnelt dem Begriff „Werder” , der früher für die Bezeichnung von Land zwischen Flüssen und für urbargemachte Sumpfgebiete verwendet wurde.

Zu DDR-Zeiten war Hoyerswerda das große Kohle- und Energiezentrum. Das „Braune Gold” wurde hier schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts gefördert. Als man 1955 mit dem Aufbau des Braunkohleveredlungskombinates „Schwarze Pumpe” begann, wurde in unmittelbarer Nachbarschaft zur Altstadt von Hoyerswerda eine Wohnstadt für die Beschäftigten der Braunkohlenindustrie errichtet. Plattenbauten prägen auch heute noch das Bild der Neustadt, sie spiegeln recht anschaulich den Wohnungs- und Städtebau der ehemaligen DDR wider.

Nach 1990 fand durch die Umstrukturierung der Braunkohlenindustrie ein erheblicher Arbeitsplatzabbau statt. In Folge zogen viele Menschen aus der Region weg. So reduzierte sich die Einwohnerzahl der Stadt von einst 68.982 Ew. im Jahre 1990 auf etwa 45.000 Ew. gegen Ende 2003 (. Statist. Landesamt Sachsen).

Kohle und Energie sind auch heute noch die bestimmenden Wirtschaftszweige der Region. Gegenwärtig ist man dabei die recht zahlreichen Tagebaurestlöcher der Umgebung zu sanieren, um so das „Lausitzer Seenland” als neue Landschaftsqualität zu entwickeln und der Region zu mehr (touristischer) Attraktivität zu verhelfen. Darüber hinaus soll sich Hoyerswerda in den nächsten Jahren zu einem wichtigen Wirtschafts-, Handels-, Dienstleistungs-, Kultur- und Bildungszentrum entwickeln.

Zur Stadt Hoyerswerda gehören heute auch die Ortsteile Bröthen-Michalken, Dörgenhausen, Knappenrode, Schwarzkollm und Zeißig.

 

Impressum

letzte Aktualisierung: 07.09.2010

© 2003-2010 Hans-Peter Berwig

Es sind 6 Nutzer online.

Seit dem 25. Februar 2004 waren 415180 Besucher auf dieser Seite.

Größte Zahl gleichzeitiger Besucher war am 10.07.2004 mit 51 Besuchern.

log

Linktipp

Unterkunft

Links regional